Patienten berichten


Auf dieser Seite können Sie eine kleine Auswahl an Dankes- Briefen nachlesen,
wie wir sie tagtäglich von unseren Patienten erhalten.
 

Schon fast Frührentner
Meinem Schwiegersohn helfe ich wieder beim Hausbau
Bandscheibenoperation abgewendet
Mein Mann kann wieder lachen
30 Jahre Rückenschmerzen, jetzt sind sie weg
In den Beinen wieder die volle Kraft


 

   Schon fast Frührentner

Ich bin heute 30 Jahre alt und galt wohl vor zwei Jahren schon fast als Frührentner.
Nach der Geburt meiner Tochter vor drei Jahren begannen schleichend Rückenschmerzen. Da mein Mann und ich eine kleine Transportfirma haben nahm ich mir zuerst keine Zeit zum Arzt zu gehen. Ich schob die Schmerzen auf Hormonumstellung und Überanstrengung.

Als die Schmerzen immer stärker wurden probierte ich es mit Naturheilverfahren wie Akkupunkthurmassage und Homöopathischer Therapie. Doch leider ohne Erfolg die Schmerzen wurden immer stärker und ich konnte meiner gewohnten Arbeit nicht mehr nach gehen.

Ich ging zu meinem Hausarzt der gleich den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall (Discus Herni) äußerte.

Nach Krankengymnastik, Wassertherapie und Medikamenten nahmen die Schmerzen weiter zu. Es war mir nicht mehr möglich meine Arbeit in unserer Firma zu machen ich konnte nunmehr weder meinen Haushalt bewältigen noch meine kleine Tochter versorgen. Es gab keine Position mehr in der ich Schmerzfrei war, weder stehen, sitzen oder liegen.
Schon das morgendliche Anziehen war eine Qual, ein Arzttermin ein
unvorstellbarer Kraftakt. Zu dieser Zeit konnte ich Nachts nur noch mit Valium höchsten zwei Stunden Schlafen. Am Morgen war der erste Griff zu sehr starken Schmerzmitteln damit ich, wenn diese anfingen zu wirken, ich mich wenigsten anziehen konnte.
Als ich meinen Arzt um stärkere Medikamente bat, obwohl ich sonst nie
zu Tabletten griff, sagte er, er habe nichts mehr stärkeres, das nächste
seien Morfine, ein Stationärer Aufenthalt und die Operation.

Mit den Befunden von Computertomogramm und einer Kernspinntomographie war ich in der Schmerzklinik in Basel und in der Birshof Klinik in Birsfelden CH um Hilfe zu suchen.

Die einzige Möglichkeit auf evtl. Hilfe sei die Operation danach 6 Wochen Rehakur und keinerlei Belastung mehr; was unmöglich ist mit kleinem Kind.
Der Chirurg in der Birshof Klinik sagte er wolle meine Topographie- Bilder für seine Assistenzärzte aufheben, so einen Riesen Vorfall sehe man nicht oft. Die Risiken waren klar, die Chancen auf Besserung eher gering. Höchstens 50: 50. Das Problem mit dem Narbengewebe wurde mir damals auch erklärt.
Da ich keine andere Wahl hatte meldete ich mich zur Operation an, ich kam auf die Warteliste und wurde für den Februar '96 vorgemerkt.
Ich hatte in der Zwischenzeit nochmals den Krankengymnasten
gewechselt mit dessen Hilfe meine Schmerzen auch etwas erträglicher
wurden. Doch nun begann ich die Nebenwirkungen der Medikamente zu spüren. Schwindel, Appetitlosigkeit, Schlafstörung, Kopfschmerzen.

Eine Bekannte brachte mir einen Zeitungsausschnitt mit einem Bericht über Herrn Scheunemann der einen Wirbelsäulen Entlaster baut und damit sehr große Erfolge hat. Die Wirkung wurde in diesem Bericht erklärt, was mir einleuchtend erschien, und wie vielen Menschen er schon geholfen hat.

Es klang für mich fast zu gut und wenn man schon so viel versucht hat, hat man keine Lust mehr sich wieder einmal vergebens Hoffnungen zu machen. Der Zeitungsbericht kam mir später nochmals in die Hand und ich rief kurz entschlossen bei Herrn Scheunemann an. Dieser gab mir sehr freundlich Auskunft über Wirkung und Herstellung und sagt zum Abschluss das ich sicher nach einiger Zeit Schmerzfrei sein werde und später den Entlaster nur noch zur Arbeit oder zum Skifahren tragen müsse. Diese Worte kamen bei mir als total unglaublich an und ich dachte wenn nur die Hälfte eintritt bin ich schon zufrieden.

Herr Scheunemann schickte mir Unterlagen und Informationen die ich meinem Hausarzt und meinem Krankengymnasten zeigte Mein Hausarzt war aufgeschlossen genug das er sagte das wohl die Wirkung wie in einem Streckbett sei, nur das Problem des Muskelabbaues nicht besteht und er könne sich eine Linderung vorstellen. Nach Abwägung aller Argumente entschloss ich mich einen Entlaster anfertigen zu lassen. Ich dachte im schlimmsten Fall bringt er nichts und dann kann ich mich immer noch Operieren lassen.

Anfang Dezember hatte ich Termin bei Herr Scheunemann.
 3 Tage später setzte ich alle Tabletten ab.
 3 Monate später war ich Schmerzfrei.
 6 Monate später und bis heute trage ich den Entlaster nur noch für
schwere Arbeiten (wir haben ein Haus umgebaut) oder zum
Skifahren
.

Der Entlaster ermöglicht mir heute ein normales, aktives, schmerzfreies Leben das ich mir vor 2 Jahren nicht mehr vorstellen konnte.

Ich bin überzeugt das mit dieser Methode die ohne Nebenwirkungen und Risiko ist vielen geholfen werden kann. Man muss nur die Kraft aufbringen nach vielen vergeblichen Versuchen etwas was kein Chirurg empfiehlt zu versuchen.
 

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   Meinem Schwiegersohn helfe ich wieder beim Hausbau

Ich war am 27.01.00 bei Ihnen und habe mir einen Wirbelsäulenentlaster anfertigen lassen.

Ich möchte Ihnen sagen, dass das Gerät ganz prima funktioniert. Noch am selben Tag habe ich gemerkt, dass ich mich wieder besser bewegen kann. Bei der 85O km langen Heimfahrt machte meine Wirbelsäule fast keine Beschwerden mehr. Den Entlaster trage ich seit dem jeden Tag und fühle mich damit sehr wohl. Schmerztabletten brauche ich keine mehr. Ich kann wieder handwerklich tätig sein und meinem Schwiegersohn beim Hausbau helfen. Das wäre ohne den Entlaster unmöglich. Meine Schmerzen sind fast weg und ich kann mit meiner Frau wieder längere Wanderungen machen. Das haben wir schon getestet.

Ich bin sehr froh, dass Sie den Wirbelsäulenentlaster gebaut haben und möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Das Gerät ist "große Klasse"! Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg auf dem Gebiet der Medizintechnik. Vielen Dank auch an Ihre nette Mitarbeiterin.

Zum Schluss habe ich noch eine Bitte. Würden Sie mir eine Bestätigung für das Finanzamt schicken, dass ich am 27.01.00 bei Ihnen war um mir den Wirbelsäulenentlaster abzuholen. Vielen Dank.

Herzliche Grüsse senden Ihnen und Ihrem Team
 

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   Bandscheibenoperation abgewendet

Sehr geehrte Frau Scheunemann, sehr geehrter Herr Scheunemann!

Wie Sie sich vielleicht noch erinnern, habe ich (35 Jahre alt, Hausfrau) mir am 3.1.2000 bei Ihnen wegen meiner Bandscheibenerkrankung Ihren Wirbelsäulen-Entlaster anpassen lassen. Durch einen Bericht in der Zeitschrift "Auf einen Blick", Ausgabe 1/2000, über das Rückenleiden von Frau Hölschel war ich auf Ihre Firma aufmerksam geworden und nahm Ende Dezember sogleich mit Ihnen telefonischen Kontakt auf. Nachdem Sie mir sagten, dass Sie auch mir helfen könnten, haben wir gleich einen Termin für das Anpassen vereinbart. Es eilte auch sehr, weil ich ansonsten im Januar an der Bandscheibe operiert werden sollte. Mein Mann und ich zauderten nicht lange, weil uns das Ganze sehr Erfolg versprechend erschien. Nur vier Tage später fuhr mein Mann mit mir mit dem Auto von Bersenbrück in Niedersachsen 800 km weit zu Ihnen in die Schweiz. viereinhalb Stunden dauerte das sorgfältige Anpassen des maßgeschneiderten Wirbelsäulen-Entlasters. Sie waren alle sehr freundlich zu uns. Jetzt sitze ich hier zuhause und empfinde so, als wäre da nie was wegen meinem Rücken gewesen. Goch ich hatte 12 Jahre lang mal mehr, mal weniger heftige Rückenprobleme. Anhand einer Computertomografie war ein Bandscheibenvorfall festgestellt worden. Anfangs reichten noch Spritzen, um die Schmerzen einzudämmen. Weil die Beschwer­den zeitweise verschwanden und sich sonst neben den Schmerzen noch kein Taubheitsgefühl in den Beinen einstellte, sch man von einer Operation ab. Immer wiederkehrende Schmerzen, die insbesondere in das linke Bein strahlten, und Hüft- sowie Unterleibsschmerzen machten mir lange Zeit das Leben schwer. Obwohl alles mögliche versucht wurde, konnte mir der Arzt nicht wirklich helfen. Massagen, Tensgerät, starke Spritzen, Akupunktur, Akupressur, Krankengymnastik, Schlingentisch sowie Behandlung beim Heilpraktiker und eine dreiwöchige Kur in Bad Bentheim im März letzten Jahres brach­ten keine Besserung. Im letzten Quartal 1999 verschlimmerten sich meine Rückenprobleme zunehmend. Schon seit Jahren hatte ich einmal wöchentlich eine Putzhilfe im Haushalt, weil ich nicht mehr gut Fegen, Wischen usw. konnte. Bei einer nochmaligen Untersuchung mit

Bei der Computertomografie am 26.10.1999 wurden drei Bandscheibenvorfälle im Lendenbereich festgestellt, wobei eine Bandscheibe auf den Ischiasnerv drückte. Der Radiologe meinte, ich solle mir mein Leben so einrichten, dass ich damit leben kann. Der Neurologe, der die Bilder auch sch, wunderte sich, dass ich nicht noch mehr Beschwerden hat­te und empfahl, von einer Operation vorerst abzusehen, weil kein Taubheitsgefühl der Beine vorlag. Als die Schmerzen im November unerträglich wurden, bewilligte mir die Krankenkasse für 3 Wochen für 6 Stunden am Tag eine Haushaltshilfe, zumal ich auch 4 Kinder zu versorgen habe. Ich konnte nicht lange sitzen und wenn ich dann aufstand, fiel ich öfters hin, weil ich vor Schmerz gar nicht hoch kam. Autofahren ging nicht mehr. Beim Gehen bekam ich schlecht Luft. Spazierengehen war kaum noch möglich. Nur wenn ich lag, verspürte ich Linderung. Kurz vor Weihnachten, als es immer schlimmer wurde, zog mein Hausarzt für Januar 2000 eine ambulante Operation in Erwägung. Und ich selbst meinte auch, dass ich es so nicht mehr lange schaffe. Dann las ich, Gott sei Dank, nach Weihnachten den Bericht über Ihren Wirbelsäulen-Entlaster in der Fernsehzeitschrift. Und so kam es, dass wir dann Anfang Januar zu Ihnen in die Schweiz fuhren. Während der Hinfahrt (9 Stunden) musste ich im Auto überwiegend liegen. Und schon während der Heimfahrt, bei der ich den Entlaster trug, spürte ich Erleichterung. Ich habe da nur eine halbe Stunde im Auto gelegen, die restliche Zeit konnte ich gut sitzen. Das Gerät stört mich beim Tra­gen nicht und die Schmerzen - es ist wirklich kaum zu glauben - sind schon zu 90 % weg. Schließlich ist es seit dem Anpassen gerade erst 1 Monat her. Ich kann den Haushalt wieder ganz gut versorgen, wischen, Auto fahren und gehe wieder viel mit meinen Kindern spazieren. Ich kann wieder sitzen, knüpfe den Teppich weiter, den ich schon eingemottet hatte, und genieße es, nicht mehr diesen höllischen Schmerzen ausgeliefert zu sein. Ich bin allgemein viel besser zufrieden, weil ich auch keine Angst mehr davor zu haben brauche, mich zu bewegen. Ich fühle mich mit meinem Entlaster, wenn ich ihn tagsüber trage, viel sicherer. Ich nehme ihn erst ab, wenn ich mich abends auf dem Sofa ausruhe, und ziehe ihn morgens nach dem Duschen sofort an. Irgendwann vielleicht werde ich ihn weniger oft gebrauchen. Aber ich glaube, das braucht seine Zeit, denn was solange schon Schmerzen macht, kann nicht von heute auf morgen ganz heilen. Ich bin auch damit zufrieden, so wie es jetzt ist. Auch meine Familie freut sich, dass es mir viel besser geht und sie nicht wegen einer Krankenhaus- oder Kurbehandlung wieder länger auf mich verzichten muss. Wir haben schon für den Sommer Urlaub gebucht und Ihnen werde ich die erste Ansichtskarte schicken. Ich hoffe, dass noch viele andere Rücken- Leidenden von Ihrer tollen Erfindung erfahren und davon profitieren. Es wäre gut, wenn in den Medien noch mehr darüber berichtet werden würde, damit noch vielen anderen geholfen werden kann.

Ich habe Ihnen sehr viel zu verdanken. Es ist wunderbar, dass es Ihren Wirbelsäulen­Entlaster gibt.
 

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   Mein Mann kann wieder lachen

Sehr geehrter Herr Scheunemann und Mitarbeiter/Innen
Mein Mann hat von Ihnen, vor ein paar Wochen, den Wirbelsäulen- Entlaster und den Beingelenkentlaster bekommen und hat keine Schmerzen mehr.
Unsere Dankbarkeit lässt sich nicht in Worten fassen denn die Erinnerung an die vergangenen Jahre mit den vielen Heilversuchen lässt mir jetzt noch einen Schauder über den Rücken laufen. Immer wieder kehrende Schmerzschübe, Medikamente, Packungen usw. 1967 Kur in Bad Lauterberg, 1975 Kur in Bad Oeyenhausen und dann 1985 eine Kur in Bad Wurzach, danach waren die Schmerzen noch intensiver, man sprach von Operationen und riet meinem Mann die Rente zu beantragen.
Mein Mann wurde 50%-gehbehindert eingestuft und die Unterlagen von Bad Wurzach ließen ihn in 3 Monaten von der BfA in den Rentnerstand treten.
Dann kamen wieder Kiloweise Einreibungen bis die Haut streikte, Massagen, Medikamente, Fango usw. Seine üblen Schmerzen hat er verbissen (er wollte mich nicht aufregen, denn ich hatte 85 eine Kopfoperation). Ich habe ihm immer die Strümpfe angezogen und bemerkte immer öfter, dass er, wenn er sich bückte plötzlich stockte und nicht mehr hoch kam. Dann kam mir die große Angst und ich zwang ihn, mir nun ehrlich zu sagen wie schlimm es um ihn stand. Ich fürchtete, dass der vermehrte Einsatz von Medikamenten auch noch den Magen, Darm, Nieren Leber schädigen können. Da Operationen nicht immer das große Glück bringen war ich dankbar für den Hinweis durch den Einsatz der Entlaster Hilfe zu bekommen.
Und nun habe ich einen Mann, der wieder in seinem Garten werkelt, gerade aufrecht ohne Schmerzen läuft, Auto fährt und sogar Square Dancer ist. Da er schmerzfrei ist kann er auch nachts wieder gut schlafen. Er Strahlt über sein ganzes Gesicht. Wie gesagt, dieses Glücksgefühl, diese Dankbarkeit kann man nur verstehen wenn man über viele Jahre unter nagenden Schmerzen seinen Pflichten nachkommt und den Alltag durchleidet und so mit der Zeit immer trauriger, verstimmter wird. Ich bedaure nur, dass diese Gelenk-Entlaster, Wirbelsäulen-Entlaster nicht besser bekannt

Wir möchten Jedem unter diesen Schmerzen leidenden Sagen:
Es gibt wirkungsvolle Hilfe die den Organismus nicht belastet, den Menschen aber wieder froh und frei sein lässt.

Wir danken Ihnen aus vollstem Herzen, denn wir können wieder froh in die
Zukunft sehen.
 

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   30 Jahre Rückenschmerzen, jetzt sind sie weg

Sehr geehrter Herr Scheunemann,
Seit ca. 30 Jahren habe ich Rückenschmerzen, bzw. Schmerzen an der Bandscheibe. Seitdem bin ich deswegen in ärztlicher Behandlung und wurden diese Schmerzen durch Spritzen, Tabletten, div. Salben zum Ein­
reiben bzw. Massage-Öle behandelt und zeitweilig beseitigt. Kurzfristig wurde ich dadurch schmerzfrei, musste aber in unregelmäßigen Abständen wieder zum Arzt, um erneut behandelt zu werden.

Durch Ihre Sendung bei RTL wurde ich auf Sie aufmerksam und entschloss ich mich, Sie in der Schweiz aufzusuchen. Mit meinem Mann zusammen haben wir Sie dann, nach vorhergehender Terminabsprache, am 29.9.2000 in Ihrem Betrieb angetroffen.

Dort wurde dann der Pneumatik-Entlaster nach Maß für mich angefertigt.
Seit diesem Tage trage ich diesen Entlaster tagsüber regelmäßig und kann feststellen, dass bereits nach kurzer Zeit die Schmerzen so gut wie weg sind.

Noch besonders zu erwähnen ist, dass ich auf die Einnahme der Tabletten jetzt ganz verzichten kann.

Ich möchte mich daher mit diesem Schreiben bei Ihnen bedanken und kann Ihren Pneumatik-Entlaster anderen Kranken, die mit der Wirbelsäule bzw. Bandscheibe Schmerzen haben, nur bestens an Sie weiterempfehlen.
 

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   In den Beinen wieder die volle Kraft

Das für mich fast Unglaubliche ist nun Wirklichkeit geworden.

Nach mehr als zehn Jahren Rückenschmerzen. und der Einnahme von unzähligen Tabletten, habe ich mich im September 1995 bei Ihnen gemeldet. Ihr Inserat in der Coop Zeitung hat mir den nötigen Schubs gegeben. Gerne erinnere ich mich noch an diesen Termin. Sie und Ihre Frau waren überzeugt. mir helfen zu können. Zu diesem Zeitpunkt war es wieder einmal besonders schlimm. Stehen an Ort, oder kurze Spaziergänge waren wegen der Schmerzen gar nicht möglich. Wie Sie wissen, war ich schon bei mehreren Ärzten in Behandlung, auch in der Rheuma-Klinik Schinznach war ich zur Kur. Zwanzig Sitzungen beim Chiropraktiker habe ich auch hinter mir. Ich möchte nicht sagen, dass dies alles nichts gebracht hat, aber es war wie mit den Tabletten und den Spritzen, nur eine kurzzeitige Schmerzbekämpfung.

Nun zu Ihrem Wirbelsäulenentlaster.
Diesen habe ich währen drei Monaten. außer zum Schlafen immer getragen. Dann habe ich Samstags und Sonntags probiert ohne auszukommen, was auch einigermaßen ging. So ging es nun weiter bis ende Februar. Die Tage wo ich den Entlaster wirklich nötig hatte wurden immer seltener. Heute habe ich keine Rückenschmerzen mehr und in meinem linken Bein habe ich wieder die volle Kraft, Mitte Juni haben meine Frau und ich wieder sechsstündige Wanderungen gemacht, und dies ohne die geringsten Probleme. Ich kann heute einfach nicht verstehen. warum sich die Ärzte gegen ein solches Wunderding sperren. Da ich beim Tragen des Entlasters fast volle Bewegungsfreiheit habe, kann es einfach nicht stimmen. dass die Muskulatur darunter leidet.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Immer wenn ich den Entlaster anziehe, kann ich fast alle Bewegungen schmerzfrei machen. Seit ich diesen Entlaster habe, habe ich keine Tablette mehr eingenommen. Schmerzfreiheit. das wusste ich schon gar nicht mehr, was das ist. Nach längeren Autofahrten oder mehrstündigen Wanderungen, und dies zum Teil in unwegsamen Gebieten. traue ich manchmal heute noch kaum zu glauben, dass dies alles Wirklichkeit ist.

Sie müssen Entschuldigen; dass ich mich nicht früher gemeldet habe, aber ich wollte einfach sicher sein. dass es keine Rückfälle gibt. Nachdem nun mein linkes Bein wieder die gleiche Form hat wie das Rechte. kann und darf ich annehmen dass es in Zukunft so bleiben wird.

Ihre Rechnung habe ich selber bezahlt. ohne Krankenkassenbeitrag und ohne IV. das war wohl die beste Investition der letzten zehn Jahre.

Mit gleicher Post erhält auch mein Hausarzt dieses Schreiben und falls er Interesse hat. werde ich Ihm diesen Entlaster gerne einmal zeigen.

Ihnen, Ihrer Frau und dem Personal wünsche ich viel Erfolg und alles Gute. Vor allem gute Gesundheit.
 

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